Dr. Brumm von Daniel Napp
25 Mai 2012 2 Kommentare
in Fisch am Freitag, gelesenes Schlagworte: Bücher
Unter vielen anderen gehören die Bücher über Dr. Brumm zu meinen absoluten Lieblingskinderbilderbüchern. Der schrullige Bär ist einfach zu goldig, paddelig, schusselig, … eben einfach liebenswürdig. Meine Tochter läßt sich die Bücher leider nur noch selten vorlesen, da sie sie, glaube ich, über hat und im Moment einfach lieber “Prinzessin Lillifee” hört (urgghhhh!) Die Jungs sind eh aus dem Vorlesealter raus. Aber manchmal läßt Malin sich noch zu Dr. Brumm überreden.
Mein Favorit von den inzwischen 8 erschienen Bücher über Dr. Brumm ist “Dr. Brumm geht baden”.
Aber auch die anderen Geschichten sind einfach nur witzig und toll illustriert. Hier kannst Du ein wenig in die Bücher reinschauen. Und was das Tollste ist, die Bücher gibt es nicht nur in der teuren großen gebundenen Ausgabe, sondern auch als Version für den knappen Geldbeutel. Finde ich sehr symphatisch, da man sich ja gerade Bilderbücher nicht unbedingt für die Ewigkeit kauft.
Dr. Brumm hat übrigens einen Kumpel, der bei ihm wohnt und alles miterleben “muß”, was Dr. Brumm so anstellt.
Der Goldfisch Pottwal! Normalerweise lebt er in seinem Goldfischglas, aber hier gehen sie eben schwimmen im See (und treffen den Zornickel
)
Pottwal möchte ich heute mit zu andiva ins Aquarium werfen, die Freitags Fische sammelt. Er wird sich dort bestimmt wohl fühlen und kann dort mal Urlaub machen und tief durchatmen bis zum nächsten Abenteuer mit Dr. Brumm.
Pilgern? Würde ich auch gerne mal!
14 Jan 2012 Hinterlasse einen Kommentar
in gelesenes Schlagworte: Bücher
Ich höre gerade zum x-ten mal das Hörbuch von Hape Kerkeling “Ich bin dann mal weg”, in dem er seine Pilgerreise nach Santiago de Compostela beschreibt. Mich fasziniert das total und ich würde wahnsinnig gerne selber einmal auf Pilgerreise gehen oder auch einfach einen der zahlreichen Fernwanderwege belaufen. Am liebsten natürlich an der Küste entlang. Frankreich oder Spanien sind klimatisch allein schon nicht meine Gegend. Ich bin auch eigentlich nicht auf der Suche nach Gott oder nach mir selbst, da bin ich schon ohne Pilgerreise fündig geworden
, aber diese intensive Erfahrung würde ich gerne mal machen. So zwei Wochen oder so jeden Tag an die 20 km laufen, das stell ich mir einfach nur toll vor. Vor Jahren habe ich von Bill Bryson das Buch “Picknick mit Bären” gelesen, in dem er beschreibt, wie er einen Fernwanderweg in den USA belaufen möchte. Er bricht dann zwar ab und schafft nicht ganz, was er sich vorgenommen hat, aber das Erlebte wird ihn wohl sein Leben lang begleiten. Da wurde diese Seite in mir zum ersten mal zum klingen gebracht, die ruft: Lauf los! Und Hape Kerkeling hat diese Seite wieder wach gerüttelt. Jedes mal, wenn ich das Hörbuch höre, (oder das Buch lese) will ich am liebsten sofort los. Warum ich es nicht einfach mache? Nun, da wären zuerst die Kinder, die ja irgendwie versort werden wollen. Mein Mann arbeitet, außerdem würde ich den eigentlich gerne mitnehmen um diese Erfahrung mit ihm zu teilen. Gut, die Kinder könnten in den Ferien bei Oma und Opa untergebracht werden, aber dann sind da noch die Tiere, um die sich jemand kümmern muß. Die Hunde würden wir wohl mitnehmen müssen, aber die Katzen, Hühner, Gänse, Wellensittiche? Irgendein Nachbar müßte aktiviert werden. Aber da meldet sich das schlechte Gewissen, dass man das doch nicht alles jemanden aufbürden kann, nur um selber 2 Wochen in der Gegend rumlatschen zu können. Wir wollten diese Tiere alle haben, waren uns bewußt, dass das bedeutet keinen wirklichen Urlaub mehr machen zu können, also…. Nix mit pilgern!
Aber irgendwann, irgendwann lauf ich dann doch einfach los! Bis dahin lese ich und höre ich weiterhin nur, wie andere es einfach getan haben.
Abwarten? Tun! (Erich Kästner)
30 Dez 2011 Hinterlasse einen Kommentar
“Rundheraus: das alte Jahr war keine ausgesprochene Postkartenschönheit, beileibe nicht. Und das neue? Wir wollen’s abwarten. Wollen wir’s abwarten? Nein. Wir wollen es nicht abwarten! Wir wollen nicht auf gut Glück und auf gut Wetter warten, nicht auf den Zufall und den Himmel harren, nicht auf die politische Konstellation und die historische Entwicklung hoffen, nicht auf die Weisheit der Regierungen, die Intelligenz der Parteivorstände und die Unfehlbarkeit aller übrigen Büros. Wenn Millionen Menschen nicht nur neben-, sondern miteinander leben wollen, kommt es auf das Verhalten der Millionen, kommt es auf jeden und jede an, nicht auf die Instanzen. Wenn Unrecht geschieht, wenn Not herrscht, wenn Dummheit waltet, wenn Hass gesät wird, wenn Muckertum sich breit macht, wenn Hilfe verweigert wird – stets ist jeder Einzelne zur Abhilfe mit aufgerufen, nicht nur die jeweils “zuständige” Stelle. Jeder ist mitverantwortlich für das, was geschieht, und für das, was unterbleibt. Und jeder von uns und euch muss es spüren, wann die Mitverantwortung neben ihn tritt und schweigend wartet. Wartet, dass er handele, helfe, spreche, sich weigere oder empöre, je nachdem.”
Besser kann ich´s auch nicht sagen!
In diesem Sinne wünsche ich allen einen guten Rutsch ins neue Jahr!
erst mal wieder Zeit zum backen und lesen
08 Dez 2011 Hinterlasse einen Kommentar
in alltägliches, gelesenes Schlagworte: Bücher, Familie
So, gestern habe ich das Päckchen mit den gestrickten Sachen für den Weihnachtsmarkt in Hitzacker abgeschickt. Viel ist es in der kurzen Zeit nicht geworden, auch wenn ich alles andere zurückgestellt habe, aber 1 1/2 Wochen mit nebenbei arbeiten, Familie und Haushalt läßt nicht soooo viel Zeit zum stricken.
Doch gestern nachmittag waren dann endlich auch bei uns die Plätzchen dran. Wir haben Pfefferkuchen gebacken und meine beiden Jüngsten haben kräftig geholfen. Der Große hatte keine Lust, er hat lieber gelesen (er kommt nach mir
).
Man beachte den Mops unter dem Tisch! Er ist unser lebender Staubsauger und freut sich immer sehr über solche Aktionen, wo auch mal das ein oder andere Teigklümpchen vom Tisch fällt
Seit Mitte November lesen wir auch schon eifrig Weihnachtsbücher, die allerdings sofort nach Weihnachten von mir wieder ins Regal verbannt werden, weil ich sie dann nicht mehr sehen kann. Aber eines lese ich immer wieder gerne: “Wo der Weihnachtsmann wohnt” von Mauri Kunnas. “Weit oben in Lappland, wo die Winter lang und kalt und dunkel sind, gibt es ein kleines Dorf am Fuße eines Berges…….” Der Erzählstil von Mauri Kunnas liegt mir sehr. Der Weihnachtsmann ist ein netter alter Mann mit einer runden fleißigen Frau, die mit Unterstützung der Wichtelfrauen die vielen Wichtelmänner und den Weihnachstmannn bekocht und auch sonst den Haushalt schmeißt. Es gibt unzählige Wichtelwerkstätten, wo die Spielzeuge für die Kinder der ganzen Welt hergestellt werden. Und was machen die Wichtel und der Weihnachtsmann, wenn sie frei haben? Theater, Wichtelblasorchester, oder einfach mal faulenzen! Alleine die Bilder im Buch laden dazu ein, es immer wieder in die Hand zu nehmen. Auch nach mehrmaligem Anschauen findet man immer noch ein Detail, was man bisher übersehen hat. Ich bin ja auch ein großer Fan von Wimmelbüchern, die Bücher von Mauri Kunnas sind ähnlich anzuschauen. 
Für Kinder ab 3-4 Jahre, je nachdem wie geduldig die Kinder schon sind
. Nach oben keine Grenze, da es wirklich witzig geschrieben ist und nicht nur in so einer Kleinkindersprache.
Tante Inge haut ab
16 Nov 2011 Hinterlasse einen Kommentar
in gelesenes Schlagworte: Bücher
Ich hatte ja schon angekündigt, dass ich es lesen wollte. Und wie erwartet, war es genauso wie “Urlaub mit Papa” ziemlich lustig zu lesen. Eine nette Lektüre für zwischendurch, aber man hat auch nichts verpasst, wenn man es nicht gelesen hat.
Die Geschichte spielt auf Sylt, wo Christine aufgewachsen ist und wo sie nun ihre Eltern besucht. Inge ist die Schwester von Heinz, Christines Papa, der echt unmöglich ist und sich überall einmischen muß, zusammen mit seinem Freund Kalli, der natürlich auch wieder auftaucht. Dazu kommt dann noch Walter, der Ehemann von Inge, den sie, wie alle glauben, verlassen hat, um ein neues Leben anzufangen. Ein unschlagbares Trio!
Christine hatte eigentlich vor, einen romantischen Urlaub mit ihrer Wochenendbeziehung und großen Liebe Johann zu verbringen und ihm nebenbei zu zeigen, dass ihre Familie gar nicht so seltsam ist. Das geht natürlich völlig in die Hose, als Inge auf der Insel auftaucht und ein großes Geheimnis aus ihren Plänen macht. Die Krönung ist dann noch Inges lebenslustige Freundin Renate, die sie in ihrer letzten Kur kennengelernt hat und die nun Inge hinterher gereist ist, um sie im Kampf gegen (bzw. um) die Männer zu unterstützen.
Natürlich gibt es ein Happy End und alle sind glücklich. Alles in allem eben amüsant und nett zu lesen.
unfreiwillige Couchpotato
12 Nov 2011 1 Kommentar
in alltägliches, gelesenes Schlagworte: Bücher, Familie
Meine Tochter ist seit Donnerstag krank, irgendeine Magen-Darm-Geschichte. Ich habe schon lange nicht mehr so lange auf der Couch gesessen, wie in den letzten Tagen! Donnerstag noch unterbrochen von Eimer hin und her tragen und immer wieder ausleeren. Jetzt hat sie wenigstens “nur” noch Durchfall und hin und wieder etwas Fieber und heute ist sie außerdem scheinbar auf dem Weg der Besserung, sie ißt wieder ein bißchen und läuft auch wieder rum. Seit gestern ist mein Mann dann auch krank zu Hause. Ich hoffe nur, es erwischt nicht noch die Jungs und schon gar nicht mich!
Was macht man so den ganzen Tag mit krankem Kind zu Hause? Ich habe mit Malin CDs gehört (Bob der Baumeister, urgh!), ferngesehen und natürlich ganz viel vorgelesen: “Wir Kinder aus Bullerbü”. Das ist eines meiner Lieblingsbücher von Astrid Lindgren, dicht gefolgt von “Ferien auf Saltkrokan” (aus diesem Buch hat unsere Tochter ihren Namen) und “Ronja Räubertochter”. “Pipi Langstrumpf” haben wir schon durch. Grimms Märchen sind im Moment auch ganz angesagt bei ihr. Und natürlich immer mal wieder ein Bilderbuch aus der Bücherei oder eines was aus dem eigenen Regal mal wieder hervorgekramt wird.
Und doch bin ich froh, wenn sie bis Montag wieder fit ist und wieder in den Kindergarten kann.
Schutzpatron-Kluftingers neuer Fall
22 Okt 2011 2 Kommentare
in gelesenes Schlagworte: Bücher
Ich gestehe, ich bin ein großer Klufti-Fan. Ich finde diesen allgäuer Komissar, den Volker Klüpfel und Michael Kobr erfunden haben einfach zum Brüllen komisch.
Das letzte Buch erzählt davon, wie Kluftinger mit seinem Team einen Raub des Reliquienschatzes, der vor Jahren in seinem Heimatort gefunden wurde und nun von langjähriger Ausstellungstour zurück kommt, um in einem extra dafür errichteten Museum ausgestellt zu werden, verhindern muß. Mein persönliches Highlight bei dieser Geschichte: Kluftis allererster Flug!
Die beiden Autoren schaffen es immer wieder, ihre Geschichten gleichzeitig spannend und lustig zu erzählen. Die Verfilmung von “Erntedank” habe ich leider nicht gesehen, aber ich habe auf der Komissar Kluftinger Homepage gelesen, dass derzeit ein weiterer Fall verfilmt wird, “Milchgeld”. Mal aufpassen, wann der gesendet wird, dass ich den nicht auch verpasse. Meistens ist man ja eher entäuscht, von den Verfilmungen von Lieblingsbüchern, aber vielleicht werde ich ja diesmal positiv überrascht.
mal endlich keine Termine
05 Okt 2011 Hinterlasse einen Kommentar
in alltägliches, gelesenes, gestricktes Schlagworte: Bücher, Familie, Stricken
Diese Woche habe ich fast jeden Vormittag frei, bis aus Freitag. Keine Termine im Kreismuseum, keinen Kindergartendienst, Donnerstag gehe ich nicht putzen, weil meine Leute in Syke nicht da sind. Das gibt dann zwar auch kein Geld, aber trotzdem genieße ich das sehr, mal wieder die Vormittage zu Hause rumzuhängen, zu stricken, zu lesen und bis gestern noch in der Sonne zu sitzen. Aber nun ist der Herbst ja wohl doch da. Gestern nachmittag lief meine Tochter Malin jubelnd über den Rasen in einem richtigen Blätterwirbel, den der Wind um sie rumpustete und rief: Der Herbst ist da! Der Herbst ist da! Juhuuu!!! ;0)))))
In der Bibliothek waren wir gestern auch und es gibt nun auch schon die Weihnachtsbücher auszuleihen, wo Malin auch gleich zugeschlagen hat, aaaahhhh! Es gibt ja schöne Weihnachtsbücher, z.B. von Petterson und Findus, oder von der Kuh Lieselotte, oder “Wo der Weihnachtsmann wohnt” von Mauri Kunnas, aber Malin sucht sich immer zielsicher die Bücher aus, wo die Kinder brav die ganze Adventszeit basteln und Lieder singen und dann sitzen Heiligabend alle ganz andächtig unter dem Weihnachtsbaum… heile kitschige Welt. Diese Kleinkinderbücher, wo nichts lustiges, nichts spannendes und nichts anderes vorkommt, als was man klischeehaft eben mit Weihnachten verbindet. Laaaaangweilig!!! Aber ich darf ja auch immer noch Bücher für sie aussuchen und sie ihr vorlesen und meistens gefallen die ihr dann auch ganz gut. Das “Weihnachtsfeeling” ist ja auch in diesen Büchern vorhanden. Am Ende sitzen sie doch alle unter dem Baum und kriegen Geschenke.
Ich habe übrigens schon einen von meinen Regenbogensocken fast fertig.
Danach werde ich aber wohl doch erst wieder den zweiten Strumpf von meinem Mann stricken. Ich finde es immer so doof, zweimal hintereinander das gleiche zu stricken, wie man es bei Socken nunmal machen muß. Ich habe schon die Methode versucht, zwei Socken gleichzeitig auf einer Rundstricknadel zu stricken, aber das finde ich irgendwie zu kompliziert. Vor allem wenn man ein Muster mit einstrickt. Ich bin dann mit dem Zählen immer durcheinander gekommen. Also wieder klassisch auf dem Nadelspiel und einen nach dem anderen. Aber so passiert es öfter, dass ein Strumpf eine Weile auf seinen Zwilling warten muß und ich zwischendurch noch etwas anderes stricke. Vielleicht fange ich auch noch die Mütze für meinen Mann an, mal sehen.
neue Bücher
25 Sep 2011 Hinterlasse einen Kommentar
in gelesenes Schlagworte: Bücher
Ich habe am Freitag von dem Ehepaar, bei denen ich putze einen Stapel Bücher geschenkt bekommen, unter anderem von Dora Heldt “Tante Inge haut ab”. Ich habe schon “Urlaub mit Papa” von ihr gelesen, das fand ich ganz lustig, auch wenn ich mich am Ende gefragt habe, ob man das nun wirklich gelesen haben muß. Es fällt auf jeden Fall in den Bereich leichtes Lesefutter. Christine (Mitte 40, geschieden, keine Kinder) will mit ihrer Freundin einer anderen Freundin in deren Pension auf Norderney (war es Norderney?) aushelfen und wird von ihrer Mutter, die wegen einer OP ins Krankenhaus muß dazu verdonnert, ihren Vater mitzunehmen, der alleine wohl nur schwer lebensfähig ist :0). Christine ist natürlich begeistert, fügt sich aber in ihr Schicksal. Auf der Insel verliebt sich Christine in einen mysteriösen Mann, was zu allerlei Verwicklungen führt und auch das Verhalten ihres Papas macht den Aufenthalt für sie recht anstrengend.
Wie gesagt, lustig zu lesen und man ist mit jedem Satz dankbar, dass der eigene Vater so weit weg wohnt und im Zweifelsfall auch einigermaßen alleine zurechtkommen würde.
Nun bin ich gespannt auf die Tante Inge. Aber erst mal bin ich ja noch bei Jamie und Claire und das auch noch eine ganze Weile, da es ein ziemlich dickes Buch ist und ich fast nur abends lese, da ich tagsüber so viele andere Sachen mache, dass ich nicht zum lesen komme. Ich gehöre auch nicht zu den begnadeten Lesern, die sich in ein Buch versenken können egal wieviel Troubel außen rum herrscht. Ich brauche Ruhe zum lesen, um ein Buch wirklich genießen zu können. Abends bin ich dann aber oft schon so müde, dass ich nur ein paar Seiten lese, bevor ich einschlafe. So brauche ich ein wenig länger für Bücher, als z.B. mein ältester Sohn, der seinen Stapel aus der Bücherei nach spätestens einer Woche durch hat. In seinem Alter habe ich das auch noch gemacht, von der Schule nach Hause, Buch geschnappt und gelesen, bis es durch war. Das würde ich mir mal für einen Urlaub wünschen. Allerdings käme ich dann wahrscheinlich noch auf so viel andere Ideen, was ich noch machen möchte, dass es wieder nichts wäre ;0)))
Aber im Großen und Ganzen kann ich ganz zufrieden sein mit meinem Zeitmanagement. Es bleibt für vieles Zeit, was mir Spaß macht.
Diana Gabaldon
17 Sep 2011 Hinterlasse einen Kommentar
in gelesenes
Ich liebe die Bücher von Diana Gabaldon. Es gibt nicht viele Bücher, die ich selber im Regal stehen haben muß, bei den meisten reicht es mir sie einmal gelesen zu haben. Darum bin ich Stammkunde in der örtlichen Bibliothek. Doch manche muß ich immer mal wieder hervorholen, dazu gehören die Bücher über Jamie und Claire. Ich habe sie schon so oft gelesen, dass es mir jedesmal vorkommt als würde ich Freunde besuchen. Diese Bücher gehören für mich zu denen, in die man vollkommen eintauchen und ganz dabei sein kann und das sind mir die liebsten. Hier kann man beim Lesen so vollkommen entspannen und den Rest bzw. die reale Welt für eine Weile vergessen oder zumindest ausblenden. Außerdem gefallen mir die Lebensumstände in der beschriebenen Zeit (Mitte 18. Jahrhundert) besser als unsere hochtechnisierte Welt; bis auf die kriegerischen Auseinandersetzungen natürlich.
Im Moment bin ich mal wieder beim letzten bisher erschienen Teil “Echo der Hoffnung” angelangt. Und dann? Wird wohl mal wieder ein Gang in die Bücherei fällig auf der Suche nach Lesefutter das gefällt.


